Voicebot ROI-Rechner
Warum 0,90 € pro Gesprächsminute?
Mitarbeiter mit 32.000 € Bruttogehalt im Jahr
- Bruttogehalt
- 32.000 €
- Arbeitgeberanteil Sozialversicherung (22 %)
- 7.040 €
- Vertretung und Randzeiten (10 %)
- 3.904 €
- Führung: Teamleitung und Qualitätssicherung (10 %)
- 4.294 €
- Schulungen
- 1.000 €
- Software: CRM, Ticketsystem, Telefonanlage
- 2.400 €
- Büro und Arbeitsplatz
- 3.600 €
- Vollkosten pro Mitarbeiter und Jahr
- 54.238 €
- 8 FTE × 54.238 €
- 433.907 €
- 10.000 Anrufe × 4:00 min × 12 Monate
- 480.000 min
- 433.907 € ÷ 480.000 Gesprächsminuten
- 0,90 €
Zum Vergleich: eine voll ausgelastete Vollzeitkraft
- 261 Wochentage minus 10 Feiertage, 30 Tage Urlaub, 15 Krankheitstage, je 8 Stunden
- 1.648 h
- Minus 15 % für Pausen, Besprechungen, Einarbeitung
- 1.401 h
- Davon 70 % im Gespräch, der Rest ist Nachbearbeitung
- 981 h
- 54.238 € ÷ 58.834 Gesprächsminuten
- 0,92 €
Kostenersparnis
24.477 €
von 433.907 € insgesamt
Ersparnis pro Minute
0,50 €
Mensch: 0,90 € | Bot: 0,40 €
Ersparnis pro Anruf
2,02 €
Mensch: 3,62 € | Bot: 1,60 €
Ersparnis pro Jahr nach Automatisierungsquote
Klick ins Diagramm, um die Quote zu setzen.
ROI
1,3x
1x = finanziert sich selbst
Break-even
ab 16,6 %
Automatisierungsquote
Entlastung
2 FTE
von 8 FTE heute
Verpasste Anrufe
Mehr Umsatz pro Jahr
0 €
mit der KI am Telefon
Mehr Aufträge
0
pro Monat
Umsatz je KI-Euro
0,00 €
bei 0 € KI-Kosten im Jahr
Jeder Anruf, den heute niemand annimmt, kann ein verlorener Auftrag sein. Die KI nimmt jeden Anruf an, auch nachts und wenn alle im Gespräch sind.
So rechnen wir: 0 verpasste Anrufe × 20 % Conversion-Rate × 100 € Auftragswert × 2/3 = 0 € im Monat. Die 2/3 sind die Anrufer, die nie zurückrufen (Car Wars 2026). Dieser Umsatz kommt zur Kostenersparnis oben dazu.
Ab welcher Quote rechnet sich der KI-Telefonassistent?
| Kosten heute pro Jahr | Ø Kosten pro Anruf heute | Automatisierungsquote | Ø Kosten pro Anruf mit botBrains | ROI | Ersparnis pro Jahr | Gesamtkosten mit botBrains | Entlastung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 433.907 € | 3,62 € | 0 % | 4,02 € | 0x | -48.000 € | 481.907 € | 0 FTE |
| 433.907 € | 3,62 € | 16,6 %Break-even | 3,62 € | 1x | 0 € | 433.907 € | 1,3 FTE |
| 433.907 € | 3,62 € | 20 % | 3,53 € | 1,1x | +9.981 € | 423.926 € | 1,6 FTE |
| 433.907 € | 3,62 € | 25 %Erwartete Automatisierung | 3,41 € | 1,3x | +24.477 € | 409.430 € | 2 FTE |
| 433.907 € | 3,62 € | 50 % | 2,81 € | 1,8x | +96.954 € | 336.954 € | 4 FTE |
| 433.907 € | 3,62 € | 80 % | 2,08 € | 2,1x | +183.926 € | 249.981 € | 6,4 FTE |
Häufige Fragen
Wie viele Gesprächsminuten schafft ein Mitarbeiter im Monat?
Von 2.088 Vertragsstunden im Jahr bleiben bei einer Vollzeitkraft im Kundenservice rund 981 Stunden echte Gesprächszeit. Das sind etwa 4.900 Gesprächsminuten im Monat. Bei 4 Minuten pro Anruf schafft eine Vollzeitkraft also rund 1.250 Anrufe im Monat oder 56 pro Werktag.
261 Werktage × 8 h
minus 10 Feiertage, 30 Urlaubstage, 15 Krankheitstage
minus 15 % Pausen, Besprechungen, Schulungen
70 %, der Rest ist Nacharbeit
| Branche | Gesprächsminuten pro Monat | Ø Dauer | Anrufe pro Monat |
|---|---|---|---|
| Kundenservice allgemein | 4.903 | 4 min | 1.226 |
| Banken | 4.641 | 4,5 min | 1.031 |
| Stadtwerke und Netzbetreiber | 4.734 | 4,5 min | 1.052 |
| Autohäuser | 4.557 | 3 min | 1.519 |
Wichtig für die Personalplanung: Stellen ändern sich in Blöcken. Eine halbe Stelle entspricht rund 2.500 Gesprächsminuten im Monat. Erst wenn die KI so viel übernimmt, lässt sich eine halbe Stelle umplanen, über Fluktuation, Teilzeit oder neue Aufgaben. Kleinere Entlastungen zeigen sich zuerst als kürzere Wartezeiten und weniger Überstunden. Im Rechner steht die Entlastung deshalb in FTE.
Was kostet eine Gesprächsminute mit einem Mitarbeiter?
In der Regel zwischen 1 und 1,70 €. Die Rechnung unten zeigt das für einen Mitarbeiter im allgemeinen Kundenservice: Vollkosten pro Jahr geteilt durch die Minuten, die er tatsächlich telefoniert. In der Mitarbeiter-Sicht rechnet der Rechner mit deinem Team: Mitarbeiter × Vollkosten ÷ eure Gesprächsminuten (Anrufe × Ø Dauer). Telefoniert dein Team weniger als die 58.800 Minuten einer voll ausgelasteten Vollzeitkraft, kostet jede Minute mehr.
Mitarbeiter im telefonischen Kundenservice eines deutschen Unternehmens
- Bruttogehalt
- 36.000 €
- Arbeitgeberanteil Sozialversicherung (22 %)
- 7.920 €
- Vertretung und Randzeiten (10 %)
- 4.392 €
- Führung: Teamleitung und Qualitätssicherung (10 %)
- 4.831 €
- Schulungen: Produkt, Telefon, Datenschutz
- 1.000 €
- Software: CRM, Ticketsystem, Telefonanlage
- 2.400 €
- Büro und Arbeitsplatz
- 3.600 €
- Vollkosten pro Mitarbeiter und Jahr
- 60.143 €
- 261 Wochentage minus 10 Feiertage, 30 Tage Urlaub, 15 Krankheitstage, je 8 Stunden
- 1.648 h
- Minus 15 % für Pausen, Besprechungen, Einarbeitung
- 1.401 h
- Davon 70 % im Gespräch, der Rest ist Nachbearbeitung
- 981 h
- 60.143 € ÷ 58.834 Gesprächsminuten
- 1,02 €
Was zählt als automatisch gelöst?
Ein Anruf, den der KI-Telefonassistent ohne Mitarbeiter abschließt: eine beantwortete Frage, ein gebuchter Termin, eine erledigte Änderung nach Kundenauthentifizierung. Wird ein Anruf weitergeleitet oder als Rückrufwunsch aufgenommen, zählt er als übergeben.
Bringen auch übergebene Anrufe etwas?
Ja. Übergebene Anrufe kommen mit Anliegen und, nach der Authentifizierung, mit Kundendaten beim Mitarbeiter an. Niemand muss erneut fragen, wer anruft und worum es geht. Der Rechner setzt diese Ersparnis standardmäßig auf 0 Minuten. Mit dem Regler „Zeitersparnis bei Transfer“ kannst du sie eintragen. Die Minuten, die der Agent vor einer Übergabe spricht, kosten dafür KI-Minuten.
Ab welcher Automatisierungsquote rechnet sich der KI-Telefonassistent?
Das zeigt der Break-even. Er liegt dort, wo KI-Kosten plus verbleibende Personalkosten genau den heutigen Kosten entsprechen. Die Tabelle zeigt für jede Quote, was im Jahr bleibt.
Welche Vorteile hat es, ein Call-Center durch das eigene Team mit KI abzulösen?
- Ihr zahlt keine Call-Center-Marge.
- Es gibt keine Warteschleife.
- Lastspitzen sind kein Problem mehr, auch für ein Call-Center sind sie schwer abzufangen.
- Ihr zahlt nach Nutzung statt einer Mindestabnahme, je nach Call-Center.
- Kein langsames Nachschulen bei Policy-Änderungen: Ihr stellt einen Ablauf an einer Stelle zentral um und habt ab diesem Moment 100 % Prozesstreue.
- Ihr habt vollen Zugang zu euren Gesprächsdaten, inklusive Auswertungen.
Wie setzt sich der Preis zusammen?
botBrains Voice kostet 0,40 € pro Gesprächsminute, in jeder Branche. Alles andere ist inklusive: Plattform, Analysen, Integrationen und Nutzer. Das Mindestvolumen liegt bei 1.000 Minuten im Monat, das sind etwa 250 Anrufe.
Wie rechnet der Rechner die KI-Minuten?
Wie auf der Rechnung: pro Anruf, jede angefangene Minute zählt. Ein Anruf, den die KI selbst löst, kostet seine Ø Dauer aufgerundet, bei 4:30 also 5 Minuten. Vor einer Übergabe spricht die KI die eingestellte Zeitersparnis plus 30 Sekunden, vor allem weil sie zusätzliche Hinweise geben muss: zur Aufzeichnung und, als Transparenzpflicht nach Art. 50 EU AI Act, dass der Anrufer mit einer KI spricht. Bei 1:00 Ersparnis sind das 1:30, abgerechnet als 2 Minuten. Dein Team spart dabei genau 1:00, ohne Rundung.
Wird auch ein Gespräch abgerechnet, das der Kunde abbricht?
Ja. Jede angefangene Gesprächsminute wird abgerechnet, auch wenn der Kunde vorzeitig auflegt. Diese Anrufe tauchen auch im Reporting auf, damit du siehst, wie oft und an welcher Stelle Kunden abbrechen.
Lernt die KI auch aus Weiterleitungen?
Ja. Nach einer Weiterleitung hören wir weiter zu, Reporting und Qualitätsmanagement laufen also für das ganze Gespräch weiter. Mit Suggestions finden wir das Wissen, das der KI gefehlt hat, damit sie solche Anrufe beim nächsten Mal selbst beantwortet.
Wie schnell erreicht man die Automatisierungsquote?
Ab Tag 1 nimmt der KI-Telefonassistent als KI-Sekretariat jeden Anruf an und leitet ans richtige Team weiter. In der ersten Woche kommen Terminmanagement, Kundenauthentifizierung und Wissensfragen dazu. Nach einem Monat bearbeitet die KI alles abschließend, was nicht zwingend ein Mensch bearbeiten muss.
Was ist im Rechner nicht enthalten?
Der Rechner zählt nur Kosten am Telefon. Nicht enthalten sind Anrufe, die heute niemand annimmt, und der Umsatz, der dadurch verloren geht, ebenso Erreichbarkeit nachts und am Wochenende sowie zufriedenere Kunden. Die Einsparung ist damit eher die Untergrenze.